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Joe Perry - Fen Potter | |||
| Statistik | Biografie | Anekdoten | Links | |
| Geboren am: | 13.08.1975 in London, England |
| Professional seit : | 1991 |
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Best Ranking Performance: |
Finale European Open 2001 |
| Highest Tournament Break: | 145 - World Championship 2004 |
| Centuries insgesamt: | 110 |
| Centuries diese Saison: | 3 |
| Maximum Breaks insgesamt: | 0 |
| Maximums diese Saison: | 0 |
| Höchstes Ranking: | Nr. 13 (2002/03) |
| Aktuelles Ranking: | Nr. 19 (2010/11) |
Joe Perry kletterte die Weltrangliste unaufhörlich nach oben, seit er 1991 Profi wurde und erreichte die Top 16 schon 2002, seinem dritten Jahr auf der Maintour. Auch aufgrund seines Erfolges bei den European Open 2001, wo er auf seinem Weg ins Finale Matthew Stevens, Jimmy White und die damalige Nummer 1 Mark Williams schlug, bevor er gegen Stephen Hendry eine herbe Niederlage (9-2) einstecken musste, war er am Ende der Saison auf Platz 13 angekommen!
Im April 2004, spielte sich Perry erfolgreich ins Viertelfinale der WM. Auf dem Weg dorthin schlug er nicht nur Robert Milkins und Titelverteidiger Mark Williams, sondern spielte auch mit 145 Punkten sein bisher höchstes Break und auch das höchste Turnierbreak. Gegen Matthew Stevens verlor er dann aber sein Viertelfinale mit 13-10.
In den beiden nächsten Jahren ereichte er jeweils das
Halbfinale der UK Championship. 2004 verlor er unglücklich gegen David Gray mit
8-9, eine Niederlage, von der er sich nur schwer erholte! 8-7 führte er bereits
und alles sah nach einem sicheren Sieg aus, da David Gray bereits Snooker
benötigte! Doch irgendwie konnte Gray den Rückstand wett machen und letztlich
auch den Sieg erringen! An Nummer 5 in den Provisional Rankings gelang es Perry
jedoch nicht, auch nur ein einziges Match der noch verbleibenden 5 Turniere zu
gewinnen und er beendete die Saison an Position 14.
2005 schlug er bei den UKCs dann Barry Hawkins und Mark King, und danach in
einem wahren Krimi Stuart Bingham mit 9-8. Erst Ding Junhui stoppte ihn im
Halbfinale mit einem 9-4 Sieg.
2006 konnte Joe Perry zwar bis ins Viertelfinale der China Open vordringen, doch in der ersten Runde der World Championship verlor er gegen Ryan Day mit 10-3. Diese Niederlage war doppelt bitter, denn sie bedeutete außerdem den Verlust seiner Ranglistenposition unter den Top 16.
Die Saison 2007 begann, wie die letzte geendet hatte!
Bei der Northern Ireland Trophy verlor Perry sein Auftakt-Match gegen Andrew
Norman, doch schon beim Grand Prix In Aberdeen und bei den UK Championship in
York konnte er wieder bis ins Viertelfinale vordringen!
Von fünf Spielen der Gruppenphase in Aberdeen konnte Joe Perry vier gewinnen
(gegen Stephen Maguire, Mark Allen, Andrew Norman und Ding Junhui). 5-0 schlug
er daraufhin Ken Doherty, verlor dann aber 5-4 gegen Jamie Cope.
Perry bewahrte seine Form für die UKCs wo er in den ersten Runden überragend spielte! Michael Judge verlor 9-1 in der ersten Runde, Barry Hawkins 9-4 in der zweiten Runde. Dann traf Perry wieder auf Ken Doherty, der sich zwar tapfer wehrte, sich am Ende aber doch mit 9-6 geschlagen geben musste! Im Viertelfinale erwies sich dann aber John Higgins als zu schwerer Gegner und gewann 9-3.
Die Saison 2007/ 08 brachte auch den vorläufigen Höhepunkt in seiner Karriere. Bei der WM in Sheffield spielte er sich vorbei an Graeme Dott, Stuart Bingham und dem als Favorti gehandelten Stephen Maguire bis in Viertelfinale! Dort traf er auf Ali Carter, der dann aber in einer hart umkämpften, spannenden Partie der glücklichere Gewinner war!
2007 wurde er zusammen mit Leah Willets Mannschafts-Weltmeister im Mixed.
2005 heiratete er seine Freundin Joanne auf Kimboltin Castle. Ihre Flitterwochen verbrachten sie auf Hawaii und in Las Vegas!
Joe Perry spielt Golf und ist auch sonst sehr sportlich.
Joe Perrys Vater ist Taxi-Fahrer in London.
Perry ist großer Arsenal Fan und ist so oft wie möglich im Stadion, um seine Mannschaft anzufeuern!
Joe Perry bei Wikipedia (deutsch)
Joe Perry bei Wikipedia (englisch)